Fehl und Tadel

Es ist gemein, wenn man über wirklich extrem schlechten Service nicht offen ablästern kann. Nicht dass ich ohne Fehl und Tadel wäre. Ich weiß, aus dem Letzten Jahr drei Auftragnehmer, denen ich Grund zu harscher Kritik gab und ich ärgere mich darüber nichtzu knapp. Doch sind es drei Aufträge aus einer langen Latte und nicht drei bei ein und dem selben und kein einziger meiner Fehler kam aus dem Lande Simplizissimus. Es bedarf schon großer Einfalt, wenn man in einen Umschlag Ware und Rechnung steckt, bei der die Rechnungsadresse im Sichtfenster steht und die abweichende Lieferadresse links daneben der Post verborgen bleibt.

Und mit diesen Einfaltspinseln muss ich nun zusammenarbeiten. *seufz* d.h. ich muss nicht … aber dann war das ein sehr teurer Spaß. Ich glaube ich trete den Pappenheimern lieber einmal deftig in den Hintern. Vielleichts hilft’s ja. Erst einmal geht die Glanzleistung an die Geschäftsleitung mit der Bitte ihr Qualitätsmanagement auf Zack zu bringen. Es nützt ja nichts im Internet einen groß auf Qualität zu machen und dann einen Patzer nach dem anderen zu liefern.