Der Eindruck täuscht

Kulturblende

Das Bild tut nur so, als hätte es eine tiefere Bedeutung. Ich habe gedaddelt und die Worte schienen noch am ehesten der Form zu folgen …

Das eingeblendete Portrait stammt von Flickr.com („self edit off“) vom User preciouskhyatt

Wenn ich mir so manches Julecase-Cover ansehe, könnte es natürlich auch die Illustration des Titleliedes sein oder die Illu zu einer Doku oder was auch immer … dann hätte ich es in eine geheime Kiste packen müssen und wenn dann vielleicht irgendwann sich die Gelegenheit ergibt … höhö … ich pack es dann doch lieber in ein Weblog ins Netz.

Wie alles begann … ich konnte mich nicht von den swirls lösen. Ich wollte sehen, wie aufwendig es ist, diese in einem Vektorprogramm zu erschaffen. So langsam habe ich den Dreh raus, d.h. ich hätte ihn raus … wäre ich systematischer die Sache angegangen. Nach kurzer Zeit fand ich das unkontrollierte Rumdaddeln ausgesprochen amüsant. Es wurde also gezerrt, verbogen, verschmolzen, gedoppelt, gedreht, geknotet, gelöst, kombiniert, abgeschnitten und fleißig exportiert, so dass statt der Beutungsschwangeren Kulturblende es auch ein „Boohoo!“ hätte werden können:

Boohoo!

😀