Recht und Ordnung und die Bewertung des Rechts … es gibt einen Rangordnung im Recht. Manches Recht ist wichtiger als andere. Und weil dem so ist, bin ich der Meinung, dass die Polizei hier: (Meine Festnahme – Freiheit statt Angst oder eher Angst statt Freiheit) nicht rechtens gehandelt hat.
Die Polizei hat einen Ermessensspielraum und wenn ein Demonstrant kooperiert und die “Waffe” freiwillig bei der Polizie in Gewahrsam gibt, dann hat die Polizei in diesem Fall ihren Ermessenspielraum vollkommen falsch genutzt. Sorry! In meinen Augen hat die Polizei hier falsch gehandelt und einem wichtigen Grundrecht erheblichen Schaden zu gefügt.
Es wäre etwas anderes gewesen, hätte der Polizist die “Waffe” gefunden. Hat er aber nicht, er wurde darauf verwiesen und nach der Belehrung war auch keine Rede mehr davon, dass die “Waffe” mit auf die Demo genommen werden wollte.
Von einer Straftat kann nicht ausgegangen werden. Noch ist es nicht verboten ein Messer mitzuführen, wenn man auf die Straße geht. Es kann eben auch zum Apfel schälen genutzt werden und nicht als Waffe.
do I care?
Why do I care, when some bum writes trash?
I will not react! Ohmmmmm!
I will not react! Ohmmmmm!
Nein, noch habe ich nicht reagiert. In der Regel reagieren mehr bums mit mehr trash, wenn man reagiert. Wer braucht das?
Werden eigentlich verantwortliche Redakteure nicht müde, diesen Stuss wieder und wieder zu wiederholen?
Amokläufer spielte Counterstrike
Nicht dass ich Gewaltspiele mag oder besitze … diese Computerspiele wurden angeblich für das Militär entwickelt … doch wenn es genügte Soldaten vor einen Computer zu setzen, dann stünde es traurig um die Welt …
Counterstrike befindet sich auf mindestens 5 Millionen Computern und wird/wurde von mindestens ebenso vielen Menschen gespielt.
Das macht eine Rate von 2:5 Mio in Deutschland. Bei diesem Verhältnis wird sofort die Gefährdung durch dieses Computerspiel deutlich. Wir können dies nicht länger tolerieren, Leute!
So oder so ähnlich könnte derzeit eine Schlagzeile lauten. Laut einer Zeitungsmeldung (ich schenke mir auch hier den Beweisscreenshot), soll in einer Falschmeldung seitens des Ministers der Amokläufer von Winnenden, seinen Amoklauf mit den Worten “geflegt grillen” umschrieben haben. Für Kurze Zeit beherrschte die AP-Meldung: «Mal richtig gepflegt grillen». Da Online-Presse mehr oder minder bloggt und Falschmeldungen oder makabre Schlagzeilen, wie die AP-Schlagzeile mir nichts dir nichts aus dem Netz verschwinden übrigens ohne Google-Cache fast schon spurlos … zumindest wird es sehr schwer das berüchtigte Gedächtnis des Internets zu referenzieren … was nicht schlecht ist aber leicht aus Zitaten verläumderischer Gossip konstruiert. Kein Mensch braucht die Assoziation, die mit dem ministerialen Presse-Entchen in die Welt gesetzt wurde. Allerdings raus ist raus, wie eine kurze Googlerecherche nach den Begriffen schnell zeigt.
Ich kann nur wild spekulieren, was ein Minister mit einer solchen Falschmeldung erreichen wollte?
Nein! Chaträume müssen nicht zwei Jahre gespeichert und von einem Heer von Staatsicherheitsorganen dekodiert werden, für den Fall, dass in einem Chatraum jemand im Geheimcode einen Amoklauf ankündigt.
Die großen Verbrechen, jene die Geschichte machen und noch nach Jahrzehnten einen Eindruck hinterlassen, passieren immer anderswo.
Das glaubt man solange, bis sie vor der Haustür passieren. Es ist ein schauriges Gefühl, das einen beschleicht, wenn man sich vorstellt, dass gleichgültig wo man lebt, es überall Menschen gibt, die vor nichts halt machen. Leben ist nicht sicher. Ob es der Hammermörder Mitte der 80er aus Backnang ist oder jetzt der Amokläufer in Winnnenden 2009
Nicht so friedvoll und nicht so unschuldig. Keine Idylle nirgends.
Und dann ist da noch…
Mein Mitgefühl gilt den Familien die Opfer dieser Taten wurden, einschließlich die Familien der Täter. Gleichermaßen hoffe ich auch, dass einige Waffenbesitzer und Schützenvereine ihr Haltung in Bezug auf Waffen überdenken. Ginge es nach mir, dann wäre der Besitz aller Projektil-Waffen verboten, die schwere und fatale Wunden verursachen können. Wir haben mittlerweile andere Möglichkeiten, Menschen außer Gefecht zu setzen. Selbstverteidigung ist kein Argument mehr, mit tödlichen Waffen hantieren zu müssen. Entwaffnet die Welt.
Von tempa
|
Abgelegt unter Allgemein
|
Mit Tags Amoklauf, Eierkuchen, Freude, Friede, Hammermörder, Idylle, Kreisstädte, Land, Selbsttäuschung, Soziopath, Winnenden
|
Eine Libelle mit einem Brautschleier von besonderer Qualität. Ich darf vorstellen, ein Foto das den Betrachter in Ehrfurcht verharren läßt: “Die Libelle im Schleier” von Tatyana Zarubo
Manche Fehler lassen sich in Photoshop korrigieren. Unterbelichet zum Beispiel … hier mit +15 : +45 Helliigkeit und Kontrast korrigiert.

Andere Fehler verfolgen einen …

Unscharf und nicht ans Gegenlicht gedacht und das Bild ist nur noch als Thumbnail zu gebrauchen … grrrh. Manche Motive sind zu schön um so vermurkst zu werden. Heute morgen war offensichtlich nicht mein Tag. *heul*
“no limits for the chess game or a round woman”
una macchina marmellata … diese Maschinen-Marmelade ist ein Autostau …

Das Hochkrempeln der Jeand war nur kurz Mode, doch mit 14 und 15 war ich Fan der Bay City Rollers (Ich bin ein Teen der frühen 80er), es ist also durchaus passend, wenn ich mich mit Hochgekrempelten jeans aber ohne Tartan an der Hochwasserjeans darstelle, zumal ich die Hose mit dem Tartan ohnehin nicht oft getragen habe. Zumindest eine Peinlichkeit, derer ich mich in Maßen schuldig machte. Meine Safarijacke mit den Monster-Sacktaschen auf der Brust, die viel zu Kurz für meine Statur war und damit ein ziemlich häßliches Teil darstellte, habe ich geliebt und sehr lange getragen, auch noch als ich schon erkannte, dass das keine Jacke für mich ist. Sie war so unendlich praktisch. Man bekam fast einen Wocheneinkauf in diese Taschen. Ansonsten bin ich noch immer ein Fan von einfarbigen Sweatshirts oder T-Shirts und auch die Baumwoll-Leinen-Bundfaltenhosen vermisse ich schmerzlich. Diese waren einfach bequem und wie für meine Figur gemacht. Ebenfalls erhalten haben sich die gelbbraunen Wanderstiefel. Auch wenn ich heute noch andere Schuhe besitze und trage. Damals trug es Leinenturnschuhe oder Wanderstiefel, d.h. gegen Ende meiner Teenagerzeit besaß ich ein paar einfache braune Halbschuhe, denen ich bis heute nachtrauere. Ich habe seither keinen so bequemen und ausdauernden Schuh mehr besessen. In die Schule trug ich eine einfach Lederumhängetasche mit zwei Kammern.
Mein Haarschnitt war in dieser Zeit praktisch aber für mein Gesicht reichnlich unvorteilhaft und die etwas undefinierbare Haarfarbe, das abgedunkelte Aschblond machte auch nicht viel her. Damals konnte man in meinem Gesicht abzählen wieviele Stückchen Kuchen oder süße Stückchen, bzw. meine absolute Leidenschaft Tüten Gummibären ich gegessen hatte.
Es ist ein Meme, das mir auf Beetlebum begegnete.
Heute haben sich Partnerunternehmen verschworen mich zu ärgern.
Warum zum Henker informiere ich den Entwickler über Änderungen, stimme mit ihm alles ab und füge eine Doku bei, höre gar von ihm, dass er auch hätte selbst drauf kommen können und weiß somit, dass es bei ihm verschaltet ist war.
Was schreibt er einer Kundin die anfragt. “Ich nix wiss! Zwar meine Software, aber ich kenn mich damit nicht aus … fragen sie Frau Schümann!” Und eines der angefragten Feature ist schon seit vier Jahren in dem Teil verankert.
Jesus Christ! Schlimmer geht’s nimmer! Hinzukommt, dass ganz offensichtlich wesentliche Feature der Software nicht dokumentiert sind und ich gelegentlich wohl ein “geht nicht” zur Antwort bekam, weil da “jemand” zu bequem war, sein Hirn einzuschalten.